Der Herbst verwöhnt uns heuer mit herrlichem Wetter - die Sonne lacht vom strahlend blauen Himmel und die Tage sind immer noch warm. Viele von uns leiden dennoch unter lästigen Verkühlungen, Husten und Schnupfen. Wie Sie dem wechselhaften Herbstwetter mit ayurvedischen Tipps und Tricks trotzen können und Vieles mehr erfahren Sie in meinem Wochendkurs "Fit für die kalte Jahreszeit mit Ayurveda".

Wenn die Tage dunkler werden sucht der Mensch traditionell nach Einkehr und Rückzug. Man macht es sich zu Hause gemütlich und die nebelige Stimmung weckt bei so Manchem das spirituelle Bewußtsein. Nicht umsonst fallen viele christliche (ursprünglich oft heidnische) Feste in die Herbstzeit. Mein Herbstprogramm greift unter anderem diese Bedürfnisse auf.



    

 

Jung bleiben und sich wohl fühlen mit Ayurveda

Im Rahmen des Projektes "Gesunde Stadt" findet am 18. Okober 2006 im Florianihof in Mattersburg ein interessanter Abend für alle, die am Wohlfühlen und/ oder am ayurvedischen Zugang zum Leben interessiert sind, statt.

Der Vortrag "Jung bleiben und sich wohl fühlen mit Ayurveda" ist sehr lebendig: Es wird ein 9-Punkte- Programm mit praktischen Tipps weitergegeben,

die jeder im Alltag umsetzen kann. Bei einer gemeinsamen Atemübung können sich alle von der tiefen Wirkung richtigen Atmens überzeugen.

Weiters wird Andrea Keinrath Ihre Hilfsprojekt "Leben zu Leben" in Kerala, Südindien vorstellen. Nähere Informationen.




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10. 11.: MARTINI MA(H)L AYURVEDISCH

Das Motto  des Nachmittages ist: Kochen und genießen - die köstliche Alternative zur Martinigans. Beim gemeinsamen Kochen eines fleischlosen Martinimenus lernen Sie die Grundlagen der ayurvedischen Küche mit intensiven Gewürzen und interessanten Geschmackskombinationen kennen.

Nach dem Essen nehmen wir uns Zeit für die Diskussion über die Bedeutung von Nächstenliebe und "Teilen" aus Sicht der alten ayurvedischen Schriften.



 

Handzeichen

In Yoga und Ayurveda wird seit jeher mit der Wirkung von speziellen Handhaltungen in der Meditation, aber auch zur Bewältigung von Alltagssituationen gearbeitet.

Eines der bekanntesten Zeichen, das sogenannte Anjali-Mudra, wird in Indien zum alltäglichen Gruß "Namasté" - "ich grüße das Göttliche in Dir" angewendet. Es symbolisiert die Dualität in der Welt,

das weibliche und das männliche Prinzip und läßt uns Ganzheit und Vollkommenheit spüren. Auch in unserer Kultur ist Anjali-Mudra sehr bekannt, wir falten die Hände zum Gebet. Daran sieht man, wie ursprünglich diese Handgesten sind.

Eine Variante von Anjali-Mudra kennen einige unter Ihnen vielleicht aus dem Yoga-Kurs: die Hände werden am Rücken gefaltet. Diese Übung weitet den Brustkorb, verbessert die Haltung und läßt uns freier atmen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Namaste und http://www.sattva-adarsha.de/dtan/GIII/mu.pdf


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Herzliche Grüße,   

Anja Haider-Wallner

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